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 WDR stellt zur Fußball-EM eigenes Sportradio auf die Beine

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PostSubject: WDR stellt zur Fußball-EM eigenes Sportradio auf die Beine   2012-04-12, 19:17

Damit Fußball-Fans auch ohne Fernseher zwischen dem 8. Juli und 1. Juli keine Minute der Fußball-EM in Polen und der Ukraine verpassen, berichtet der WDR im umformatierten Spartenradio "Event. Das ARD Sportradio" bis zu 18 Stunden täglich über Fußball und andere Großereignisse des Sports.

Im Zentrum steht ganz klar die Berichterstattung vom Gipfeltreffen der besten europäischen Fußball-Nationen. Doch auch die großen Entscheidungen anderer Sportarten wollen die WDR-Sportredakteure begleiten und dokumentieren, darunter den traditionsreichen Tennis-Grand-Slam in Wimbledon sowie die Europameisterschaften im Schwimmen und der Leichtathletik. Wie der WDR am Dienstag bekanntgab, geht das Sportradio bereits im EM-Vorfeld ab dem 19. Mai auf Sendung und bleibt bis zum 8. Juli täglich etwa 18 Stunden on air.

Zu empfangen ist "Event. Das ARD Sportradio" über die bundesweite Digitalradio-Plattform (DAB Plus) oder als Livestream via Internet. Wolfgang Schmidt, WDR-Hörfunkdirektor, zeigte sich vom Konzept der erweiterten Berichterstattung überzeugt: "Wir glauben, dass wir wie schon bei früheren Großereignissen ein tolles Angebot für alle Sportfans machen", so Schmidt, "Wir wollen damit das Digitalradio befördern und etwas Innovatives für die Zukunft des Radios tun."

Da das Sportradio auf Sportnachrichten und auch auf einzelne Sendungen aus den Programmen der Landesrundfunkanstalten zurückgreift und diese übernimmt, kann "Event. Das ARD Sportradio" nach Senderangaben sehr kostengünstig produziert werden. Die bereits erstellten Beiträge werden noch einmal neu verwertet und durch Elemente wie Live-Moderationen und Call-Ins ergänzt. Auf der Agenda stehen aber auch Vollreportagen wie beispielsweise über Fußball-EM.

Dennoch betonte Schmidt, dass ein Sportradio trotz seiner Attraktivität für das Digitalradio nur ein Angebot auf Zeit sein könne. "Dafür fehlen die Voraussetzungen. Wir wollen aber schon genauer wissen, was unsere Hörerinnen und Hörer an so einem digitalen Angebot gefällt", erklärte der WDR-Hörfunkdirektor die Strategie. Um die Wünsche der Hörer zu ergründen, soll die Medienforschung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt das Projekt begleiten.

Die Europameisterschaft in diesem Jahr ist dabei keineswegs das erste Mal, dass die öffentlich-rechtlichen Sender mit einem besonderen Angebot über ein sportliches Großereignis berichten. Bereits 2006 nahmen die Verantwortlichen die Fußball-WM in Deutschland zum Anlass für ein solches Projekt.

Quelle: digitalfernsehen.de

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PostSubject: ARD-Sportradio zur Fußball-EM bringt Privatsender in Rage   2012-04-12, 19:30

Die Ankündigung des WDR, anlässlich der Fußball-EM in Polen und der Ukraine ein öffentlich-rechtliches Sportradio auszustrahlen, hat erwartungsgemäß den Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) auf den Plan gerufen.

Die geplanten Aktivitäten müssten von der Medienpolitik "ein klares Spielverbot" erhalten, schimpfte VPRT-Vizepräsident und Radio-Regenbogen-Geschäftsführer Klaus Schunk in einer am Donnerstag verbreiteten Erklärung. Es sei blanker Zynismus, wenn der Westdeutsche Rundfunk ein entsprechendes Projekt öffentlich als "Förderung des Digitalradios" deklariere, laut internen Papieren aber erfolgreichen privaten Sendeangeboten wie dem Fußball-Radio 90elf "etwas entgegensetzen" wolle.

Schunk stützt sich bei seiner Einschätzung laut eigener Aussage aber lediglich auf Medienberichte. Ob entsprechende Unterlagen tatsächlich existieren, ist nicht bestätigt. Trotzdem betonte der Privatsender-Vertreter, dass nicht die ARD das Digitalradio fördere, sondern die Gebühenzahler mit Sondermitteln aus der Rundfunkgebühr. Das widerspreche auch den Sparvorgaben der Gebührenkommission KEF.

"Diese Mittel dafür einzusetzen, digital ein perspektivisch offensichtlich bundesweit angelegtes Radioprogramm zu initiieren und es als Testlauf runterzuspielen, ist nicht akzeptabel und hat mit zeitweiligem Event-Charakter und anlassbezogenen Sondersendungen nichts zu tun", so Schunk, der einen etwaigen Regelbetrieb als klaren Verstoß gegen den Rundfunkstaatsvertrag und gezielten Angriff auf alle Privatradios in Deutschland wertete.

Schunk verwies darauf, dass die Privatradios anders als die ARD keine Sondermittel für die DAB-Plus-Einführung erhielten, sondern ihre Aufwendungen im Markt refinanzieren müssten. "Wenn die ARD diesen Wettbewerbsvorteil von über 80 Millionen Euro allein zwischen 2013 und 201 "eine perfide Instrumentalisierung der Digitalisierung für Expansion und Wettbewerbsverdrängung im Radiomarkt".

Der WDR hatte bei der Vorstellung des Projekts "Event. Das ARD Sportradio", das als Internetstream und bundesweit via Digitalradio verbreitet wird, unterdessen betont, dass Sportnachrichten und einzelne Sendungen der ARD-Anstalten als Basis der Berichterstattung genutzt würden. Da der Sender lediglich Live-Moderationen und Call-Ins ergänze, sei die Produktion sehr kostengünstig zu realisieren.

Quelle: digitalfernsehen.de

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PostSubject: WDR verteidigt EM-Sportradio - VPRT mit wenig DAB-Plus-Einsatz   2012-04-13, 22:18

Im zwischen dem WDR und dem Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) entbrannten Streit um das geplante öffentlich-rechtliche Sportradio zur Fußball-EM hat sich nun WDR-Hörfunkdirektor Wolfgang Schmitz zu Wort gemeldet. Er hat das vom VPRT geforderte Verbot des digitalen Sportradios zurückgewiesen.

Wie Schmitz in einer Mitteilung des WDR vom Donnerstag erklärte, werde "WDR-Event" seit Jahren als zeitlich befristeter digitaler Ereigniskanal genutzt. Dies erfolge "selbstverständlich im Einklang mit den medienrechtlichen Regelungen in Nordrhein-Westfalen", so der WDR-Hörfunkdirektor. Im Eventradio sind beispielsweise Bundes- und Landtagsdebatten sowie Sonderprogramme zu sportlichen Großereignissen zu hören, unter anderem zu Fußballturnieren oder den Olympischen Spielen.

"Es handelt sich nicht um ein bundesweites Radioangebot, das den Landesrundfunkanstalten im übrigen gesetzlich auch gar nicht erlaubt wäre", führte Schmitz weiter aus und betonte, dass die Förderung des Digitalradios nicht nur im Sinne der öffentlich-rechtlichen Veranstalter geschehe, sondern auch von der Polititk gefordert werde. "Wir sind uns mit etlichen Privatradio-Anbietern einig, dass es für den Erfolg des Digitalradios besonderer Anstrengungen bedarf und arbeiten auf diesem Feld eng zusammen. Allerdings ist das Engagement des VPRT in dieser Sache leider sehr überschaubar".

Der VPRT hatte in einer Reaktion auf das geplante digitale EM-Sportradio erwartungsgemäß Kritik geäußert. Die geplanten Aktivitäten müssten von der Medienpolitik "ein klares Spielverbot" erhalten, schimpfte VPRT-Vizepräsident und Radio-Regenbogen-Geschäftsführer Klaus Schunk in einer Erklärung. Es sei blanker Zynismus, wenn der Westdeutsche Rundfunk ein entsprechendes Projekt öffentlich als "Förderung des Digitalradios" deklariere, laut internen Papieren aber erfolgreichen privaten Sendeangeboten wie dem Fußball-Radio 90elf "etwas entgegensetzen" wolle.

Das Sportradio ist vom 19. Mai bis zum 8. Juli im Digitalradio sowie im Internet als Livestream zu hören. Neben Live-Reportagen aller Spiele mit deutscher Beteiligung, welche ab dem Viertelfinale komplett laufen werdebn, kommen Sportler und Experten als Studigäste zu Wort.

Quelle: digitalfernsehen.de

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PostSubject: Kein ARD-Sportradio zur Fußball-EM - WDR beugt sich Kritik   2012-04-13, 22:36

Die deutsche Privatsender-Lobby hat den Sportinteressierten in Deutschland mit ihrer massiven Kritik an einem öffentlich-rechtlichen Digitalradio zur bevorstehenden Fußball-EM einen Bärendienst erwiesen. Der WDR hat am Freitagnachmittag aufgrund des wachsenden medialen Drucks angekündigt, die Pläne für das Projekt komplett zu begraben.

Der WDR verzichtet auf die geplante Ausstrahlung des ARD-Sportradios auf dem Digitalkanal Event", hieß es in einer kurzen Stellungnahme. Damit sehe der öffentlich-rechtlichen Sender "die ins Kraut schießenden Spekulationen um angebliche Pläne für ein bundesweites Sportradio der ARD für beendet an", verlautete die Programmdirektion. Noch am Morgen hatte WDR-Hörfunkdirektor Wolfgang Schmitz die Pläne verteidigt und Kritik als unbegründet zurückgewiesen (DIGITALFERNSEHEN.de berichtete).

Die geplanten Aktivitäten müssten von der Medienpolitik "ein klares Spielverbot" erhalten, schimpfte VPRT-Vizepräsident und Radio-Regenbogen-Geschäftsführer Klaus Schunk in einer am Donnerstag verbreiteten Erklärung. Es sei blanker Zynismus, wenn der Westdeutsche Rundfunk ein entsprechendes Projekt öffentlich als "Förderung des Digitalradios" deklariere, laut internen Papieren aber erfolgreichen privaten Sendeangeboten wie dem Fußball-Radio 90elf "etwas entgegensetzen" wolle.Schunk stützte sich bei seiner Einschätzung laut eigener Aussage aber lediglich auf Medienberichte. Ob entsprechende Unterlagen tatsächlich existieren, ist nicht bestätigt. Trotzdem betonte der Privatsender-Vertreter, dass nicht die ARD das Digitalradio fördere, sondern die Gebühenzahler mit Sondermitteln aus der Rundfunkgebühr. Das widerspreche auch den Sparvorgaben der Gebührenkommission KEF.

Ursprünglich hatte der WDR geplant, zwischen dem 19. Mai und 8. Juli 18 Stunden täglich das bestehende Digitalradio-Programm "WDR Event" umzuformatieren und Zuschauer über Fußball-EM, Leichtathletik- und Schwimm-WM sowie Tennis-Grand-Slam in Wimbledon zu informieren. Neben der Verbreitung über die bundesweite DAB-Plus-Plattform sollte der Audiostream auch via Internet empfangbar sein. Wegen des geplanten Rückgriffs auf Sportnachrichten und einzelne Sendungen aus den Programmen der ARD-Landesrundfunkanstalten hätte das Zusatzangebot nach WDR-Angaben sehr kostengünstig produziert werden können. Die bereits erstellten Beiträge würden noch einmal neu verwertet und durch Elemente wie Live-Moderationen und Call-Ins ergänzt, hieß es vom Westdeutschen Rundfunk. Trotzdem sprach VPRT-Vizechef Klaus Schunk in seiner Kritik von einem "klaren Verstoß gegen den Rundfunkstaatsvertrag" und einem "gezielten Angriff auf alle Privatradios in Deutschland".

Quelle: digitalfernsehen.de

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